Wie man Lehrerinnen bzw. Lehrer manipulieren kann

Die folgenden psychologisch äußerst wirksamen Methoden sollten nur mit Bedacht eingesetzt werden, wobei es darauf ankommt, den richtigen Moment zu wählen.

Da auch Lehrerinnen und Lehrer Menschen sind, die Anerkennung suchen, sollten an hie und da beiläufig vor der Lehrerin oder dem Lehrer erwähnen, was man an einer Unterrichtsstunde gut findet. Dass man im Unterricht nicht stört ist wohl selbstverständlich, denn nichts ist für LehrerInnen unangenehmer, bei ihrer Arbeit unterbrochen zu werden. Wenn der Lehrer oder die Lehrerin etwas erklärt, sollte man ab und zu einmal nicken, denn dann hat er oder sie den Eindruck, dass man aufpasst und mitdenkt, auch wenn man mit seinen Gedanken gar nicht bei der Sache ist. Übrigens hilft es auch, hie und da die Lehrerin oder den Lehrer nur anzulächeln, wenn es passt. Oft gibt es eine Schülerin oder einen Schüler, die oder den der Lehrer bzw. die Lehrerin besonders schätzt. Mit dieser oder diesem sollte man sich gut stellen, sich in der Pause oder kurz bevor die Stunde beginnt unterhalten, sodass es der Lehrer bzw. die Lehrerin auch mitbekommt. Um zu vermeiden, dass man ungefragt an die Reihe kommt, hilft es manchmal, wenn man ihr oder ihm schon aufgefallen bist, indem man sich direkt zum Unterrichtsbeginn meldet etwas fragt. Dann hat der Lehrer bzw. die Lehrerin hat das Gefühl, dass er oder sie die oder den Betreffenden in der Stunde schon drangenommen hat.


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